In der Minahasa-Region im Norden Sulawesis (Indonesien) hat der Forstwissenschaftler und Orangutanschützer Dr. Willie Smits durch den Anbau von Zuckerpalmen den Bauern eine Einnahmequelle geschaffen und gleichzeitig zum Erhalt der Artenvielfalt beigetragen. 
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Mit Ihrer Unterstützung finanzieren wir das Mawas Schutzprogramm der BOS Foundation zum Schutz von 309.000 Hektar natürlichen Lebensraum für wilde Orang–Utans und der dort lebenden Bevölkerung. Jeder einzelne gepflanzte und durch unsere Aktion finanzierte Baum, trägt dazu bei, den zerstörten Lebensraum den unzähligen Tier- und Pflanzenarten im Mawas – Gebiet wieder zurück zu geben.
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In Nord-Sumatra am Rande des Leuser-Nationalparks agiert die YEL-Foundation mit einem Programm zum Schutz der Sumatra-Orang-Utans. Sie betreiben eine Auffangstation für die Tiere, betreiben Lobby-Arbeit bei den örtlichen Bauern und letztendlich auch verschiedene Maßnahmen zum Schutz des Sumatra-Regenwaldes. Wir unterstützen das Projekt aus dem Verkauf von Orang-Utan-Kaffee und direkt durch Spenden.
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Wir stellen der Regenwald-Aktivistin Christina Haverkamp für ihre Aktivitäten bei den Yanomami-Indianern im Quellgebiet des Orinoko im Regenwald des Brasilianisch-Venezulanischen Grenzgebietes finanzielle Mittel zur Verfügung. 
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Im Gebiet um den für Dajaks heiligen Berg "Meratus" in Südost-Kalimantan (Borneo) werden 3 Säulen unserer Organisation in einem Projekt vereint: Erhalt von intaktem Regenwald, Renaturierung gerodeteter Waldflächen, sowie Bildung und medizinische Versorgung der Bevölkerung und Beschäftigung in nachhaltiger Waldwirtschaft. 
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Freiwillige werden dazu aufgefordert, ein einmaliges Erlebnis in Costa Rica zu erleben: Leben Sie auf einer minimalistischen Station, erleben Sie den Regenwald und helfen Sie neuen Primärwald anzupflanzen. Während Ihres Aufenthaltes auf der Station haben Sie die Möglichkeit Spanisch-Unterricht zu nehmen: hier proftieren Sie und die Natur!
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Auch das Aufforstungsprojekt in Großenohe (Waldstück im Narturpark Veldensteiner Forst zwischen Höfles und Großenohe) ist in den Fokus unseres Naturschutzvereines gerückt. Nachdem im Jahr 2007 der Orkan "Kyrill" diesem Waldstück stark zugesetzt hatte sollte eine Renaturierung zur Wiederherstellung dieses heimischen Mischwaldes und zur Bereicherung der Artenvielfalt in der Region führen.
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In Nürnberg gibt es ca. 80 kleine Bäche und Gräben als Gewässer 3. Ordnung, d.h. die Stadt Nürnberg ist für den ökologischen Zustand der Fließgewässer verantwortlich. Im Rahmen der "Nürnbergs Agenda 21" formierte sich im Bereich "ökologische Stadtplanung" die Projektgruppe "Die Stadt und ihre Bäche", bei der sie um die Mitarbeit und ideelle Unterstützung der Bürgerinnen und Bürger wirbt. Seit 14. Februar 2008 übernimmt der Nürnberger Natur- und Umweltschutzverein Lebensraum Regenwald e.V. die Bachpatenschaft des "Schwarzengraben"
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